2025 Ausflug zur Kahltalmühle in Kälberau Sechs Jahre nach unserem letzten Ausflug haben wir uns mal wieder aufgerafft und es hatte sich eine Mannschaft zu einer Exkursion zum Spezialist für‘s „Scheufele“ aufgemacht. Wobei es natürlich auch noch andere Leckereien gab. Leider wird die Gruppe derer, die noch solche Ausflüge mitmachen können, immer kleiner. Das Alter fordert seinen Tribut. So waren dann doch 12 von den 13 zugesagten Klassenkameraden vor Ort, Otmar musste noch kurzfristig absagen. Hingebracht hat uns die „Bembel“, zurück dann bis Kahl die Bembel, der Rest mit der DB. Drei waren mit dem eigenen Auto angefahren. Da der Bahnhof nur ca. 200 m vom Biergarten entfernt ist, konnten auch die, die weniger gut zu Fuß sind, das kurze Stück gut bewältigen. Bei maximal guten Bedingungen haben wir uns dort blendend unterhalten, gut gegessen und getrunken. Das Essen war der Kracher! Aber es durfte keiner Mittags schon etwas gegessen haben, der hatte dann ein Problem, gewaltige Portionen. Die Rückreise gestaltete sich dann noch ein bisschen kompliziert, da die Gruppe eine Stunde früher als von mir geplant, zurückfahren wollte. Bei meiner Planung hätte der Zug in Großauheim gehalten, was der eine Stunde früher fahrende nicht machte. So mussten wir bis Hanau durchfahren und dann mit dem nächsten wieder nach Großauheim zurück. So hatte wir auch nichts gewonnen. Das hat uns aber nicht den Spass verdorben… Für die, die nicht mitfahren konnten, bietet sich noch einmal ein Treffen im Sportheim an. Edmund wird dazu noch einladen. Dabei waren: Edmund, Marian, Heinz, Holger, Dieter, Norbert, Gerhard, Gotthard, Joachim, Bernd F. und Bernd W. und ich (HW).
2019 Weingut Lich auf dem Laurenziberg/Ingelheim Klassenfahrt mit Hindernissen Der Schreiber dieser Zeilen hatte erst einmal Probleme, überhaupt mitfahren zu dürfen. Angekommen um 12:20, sah er gerade noch das Hinterteil des Busses um die Ecke Richtung Waldstraße verschwinden. Im gleichen Moment hielt das Auto von Manfred Gadhof. Somit waren wir schon zwei, die dumm aus der Wäsche kuckten…. Wir beide hatten wohl nicht die zweite Mail von Edmund gelesen, dort war die Abfahrt mit 12:20 angegeben, statt der ursprünglichen 12:30. Aber einige Blitztelefonate per Handy retteten die Situation, der Bus blieb noch einmal kurz am Bahnübergang stehen und sammelte die Nachzügler auf, alles gut! Wir hatten auch einige Mitfahrende des Jahrgangs 47 mit an Bord. Nach dem Einsammeln weiterer Mitfahrer aus Klein-Auheim, Steinheim und Hanau ging es dann Richtung Weingut Lich auf dem Laurenziberg/Ingelheim. Bemerkenswert war noch die mehrfache (!) Aussage einiger Mitreisender an der Haltestelle Waldsiedlung: „Jetzt kommen noch die Alten“… Unser Alterschnitt liegt bei 71 plus…. Das Wetter war nicht gerade einladend, grau und regnerisch. Aber da uns der Busfahrer genau vor der Tür des Weingutes absetzte, blieben alle trocken. Zuerst gab es erst einmal Kaffee und Kuchen, danach wollten einige zum nahegelegenen Kloster, die Anderen zogen eine Weinverkostung vor. Um 17:00 Uhr gab es dann auch schon das Abendessen mit üppigen Portionen. Hohe Zufriedenheit allenthalben! Ja, und dann ging es wieder in die aufkommende Dunkelheit Richtung Heimat. Unterm Strich wieder eine gelungene Veranstaltung. H.W. Mitgefahren waren: Holger Haman, Marian Rogala, Bernd Fröb, Gerhard Landmann, Helmut Schott, Klaus Schulze , Edmung Remmelt, Norbert Schäfer, Manfred Gadhof, Joachim Götz, Manfred Laber, Heinz Simm und Hubert Masching. Kurzfristig abgesagt hatten Otmar Wawrik, und Werner Panzer
2018 Lengfeld Nachdem sich auf unserem letzten Klassentreffen die Mehrheit für‘s „Schäufelche“ entschieden hatte, ging es in diesem Jahr mit dem Bus nach Trennfeld. In brütender Hitze, - 38 Grad, wir hatten uns den heißesten Tag des Jahres ausgesucht- trafen sich 17 Veteranen unseres Jahrgangs und zwei Gäste um 9:30 Uhr am Rochusplatz zur Abfahrt. Nach einem Abstecher zum Hauptbahnhof Hanau stiegen noch ein Schwung Senioren zu, und dann ab, über die Autobahn Richtung Bessenbach. Unser Busfahrer nutzte die reichlich bemessene Fahrzeit zu einer kurzweiligen Tour durch den schattigen Spessart. Gegen 11:35 Uhr waren wir dann schon am Ziel: der Gasthof „Zur Sonne“ in Triefenstein-Trennfeld. Bald ging ein Raunen durch die Reihen, die ersten Teller wurde an die Nachbartische verteilt. Was für „Ömmese“ (für Nichthessen: Portionen)!!! Und das bei diesem Wetter. Und es wurden noch Klöße nachgelegt….. Der erforderliche Verdauungsschnaps war mehr als angemessen, hungrig ging keiner aus dem Raum :-)). Und es hat echt geschmeckt! Da der Gasthof nur wenige Schritte vom Main entfernt war, nutzte ein Großteil von uns die Zeit bis zur Weiterfahrt nach Miltenberg zu einem Verdauungsspaziergang. Gegen 14:00 Uhr ging es dann weiter nach Miltenberg. Den geplanten Stadtrundgang wollten wir uns angesichts der Hitze dann doch nicht antun, und fast alle entschieden sich für für einen Besuch der Brauereigaststätte der „Kalt-Loch-Brauerei“. Auch das eine gute Wahl. Es gab in den wohltemperierten Räumen der Gaststätte erst einmal Cappuccino und „Kwetschekuche“, danach ein sehr gut schmeckendes, dunkles Kellerbier. Danke an alle (Team Remmelt), die an der Organisation beteiligt waren. Wieder einmal ein sehr gelungener Ausflug unseres Jahrganges. Hoffen wir, dass wir alle noch viele davon mitmachen können! Gegen 17:00 Uhr dann der Aufbruch zur Rückfahrt.
2017 Worscht und Wein in Nierstein am Rhein Unser diesjähriger überaus gelungener Tagesausflug führte uns in das Weinanbaugebiet um Nierstein am Rhein. Schade, dass nicht alle dabei sein konnten. Aber die Anwesenden hatten ihren Spaß. Weck gab’s zwei, Worscht genug, Senf zu wenig und Wein reichlich….. Nach einer ersten Irrfahrt unseres Busfahrers ging es dann über Froschhausen (!) doch noch Richtung Rheingau. Entgegen aller schlechten Wettervorhersagen hatten wir richtig Glück und schaukelten trocken auf dem Traktoranhänger durch die malerische Kulisse der Weinberge um Nierstein. Der Himmel war zwar bedeckt, aber es war ausreichend warm. So war allen gedient. Nach einem Begrüßungssecco im Weingut und anschließendem “Essenfassen” ging die Tour los. Im Gepäck hatten wir erst einmal drei weiße Weinsorten des Winzers, Wasser und Traubensaft. Insgesamt waren wir 3 Stunden mit den Planwagen unterwegs. Nach gut der Hälfte des Weges dann ein längerer Stopp des Veranstalters Junior Peter Huff. Der gab dann an alle Interessierten Zuhörer eine Menge interessanter Informationen rund um den Weinanbau und die diesjährigen Ertragsaussichten nach dem Frühjahrsfrost, der doch zu massiven Problemen geführt hat. Ein weiterer Stopp dann auf dem höchsten Punkt unserer Tour, dem Schlossturm Schwabsburg. Von dort hatten wir eine phantastische Rundumsicht über den Rhein. Hier wurden dann weitere flüssige “Leckerlis” , vor allem rote, aus dem Hut gezaubert. Das Stimmungsbarometer kannte nur eine Richtung: nach oben…. Aber auch hier tickte der Uhrzeiger unerbittlich und es ging zurück in das Weingut “Petershof”. Dort wartete der Bus bereits zur kurzen Weiterfahrt nach Mommenheim ins “Storchennest”. Dort liesen wir die Tour mit Abendessen, interessanten Diskussionen um das selbstfahrende Auto und einigen leckeren Pils entspannt ausklingen. Auf der Rückfahrt konnten wir dann noch eine Massenkarambolage auf der Autobahn Richtung Franfurt beobachten, war schon heftig. In Hainstadt verließ ich dann mit den Ersten den Bus. War eine gelungene Tour!!! Dank an unseren Kümmerer Edmund!
Beim Nachdenken über ein Ziel der Jahrgangstour 2015 hatte Edmund die Idee, sich einmal die Firma von Karlheiz Henning in Schlüchtern anzuschauen. Eine sehr gute Idee! Insbesonder die “Metaller”, von denen es ja eine ganze Reihe bei uns gibt, waren hellauf begeistert. Aber auch die Anderen waren fasziniert von dem, was da so alles gemacht wurde. Hier hat sich Karlheinz Henning in den vergangenen 30 Jahren, sicher nicht von allen bemerkt, ein bemerkenswertes mittelständiges Unternehmen aufgebaut. Schwerpunkt seiner Erzeugnisse liegt im Formen- und Werkzeugbau. Dort hat er sich clever “seine” Nische im Zuliefererumfeld der Automobilbranche gesucht und gefunden. Wobei natürlich auch andere Branchen (Betonpumpenhesteller) zu seinem Kundenkreis gehören. Ein hochspezialisierter Betrieb und chice “Hitec-Schmiede”. Ein hochmoderner Betrieb, ausgestattet mit teils neuesten hochpräzisen mehrachsigen Zerspanungmaschinen samt entsprechend ausgestattetem Qualitätsmanagement. Inzwischen beschäftigt er 80 Mitarbeiter!Wer mal auf seine Homepage gehen möchte: http://www.hmf-henning.de/ Begonnen hatte unsere Tour mit 9 Teilnehmern an der Rochusturnhalle und ging erst einmal mit dem Auto nach Schlüchtern. Gotthard und Heinz kamen später noch nach. Schade, dass nicht mehr dabei waren, es hätte sich wirklich gelohnt! Dort steht “Werk 2”, die neuere Fertigungsstätte von HMF. Hier wurden wir zuerst einmal vom Hausherr in Empfang genommen. Wir teilten uns dann zur Besichtigung des Werkes in zwei Gruppen. Schwerpunkt dieser Fertigungsstätte ist die Herstellung der anfallenden Drehteile. Speziell Hubert hatte hier seine Freude, fand er doch einiges an bekanntem Arbeitsgerät wieder, mit dem auch er viele Jahre seines Berufslebens verbracht hatte. Aber auch Marian und ich (beide mit ausgeprägten Erfahrungen im Qualitätsmanagement) konnten mal wieder “Stallgeruch” wahrnehmen. Und es ist nach wie vor faszinierend, in einem solchem Umfeld sein Berufsleben verbracht zu haben. Ein bisschen Wehmut schwingt da schon mit.... Danach schloss sich eine kleiner Rundgang zu dem nebenan liegenden Abschleppbetrieb seines Sohnes an. Auch hier staunen zu dem vorhandenen Equipment. Weiter ging es dann nach Ahlersbach ins “Werk 1”. Hier war es Anfang der 80er zur eigentlichen Gründung der Firma gekommen. Im laufe der Jahre ging Karlheinz aber hier schlichtweg der Platz aus, und es erfolgte 2002 der Neubau des Werkes 2 in Schlüchtern.Hier im Werk 1 werden hauptsächlich Fräsarbeiten verrichtet, aber auch das wohl bei Wenigen bekannte “Errodieren” findet hier statt.Ein formgebendes Verfahren, wobei der Materialabtrag mittels elektrischer Funken vonstatten geht. Damit wird Material hauchdünn abgeschmolzen.Abschluss der Führungen war dann ein Besuch in der Konstruktion, auch hier modernste CAD-Systeme. Dann ging es über zum gemütlichen Teil der Veranstaltung. Der jüngste Sohn von Karlheiz hatte sich bereits am Grill verdient gemacht, und bestens vorgearbeitet. Seine Frau hatte für lecker Salate gesorgt. Bevor wir zugriffen, ließen es sich Edmund und Gerhard nicht nehmen, ein kleines “Dankeschön” für die Einladung zu sagen. Die Getränke waren gut gekühlt, Grillgut und Salate hervorragend, und so verging bei interessanten Gesprächen die Zeit wie im Flug.Gegen 18:00 Uhr verabschiedeten wir uns und machten uns wieder auf den Heimweg.Beim Schreiben dieser Zeilen ging mir dann mal so durch den Kopf, was wohl unsere Lehrer von damals heute zu den vielen wahrlich ungewöhnlichen Berufserfolgen der Jungs unseres Jahrganges sagen würden. Ob sie das ihren “Volksschülern” jemals zugetraut hätten? Ein bisschen Stolz dürfen wir wohl alle auf das von uns Geleistete sein, wobei Karlheinz klar in die erste Reihe gehört (aber da saß er ja bereits schon, im Bild oben....)! Allergrößten Respekt und “Hut ab” vor seinem Lebenswerk!
2015 Jahrgangsausflug im Juni zur Firma HMF unseres Klassenkameraden Karlheinz Henning
2013 Seligenstadt Trotz Rentner-Urlaubszeit und großer Hitze haben immerhin 11 Kameraden den Weg zur Evangelischen Kirche (Treffpunkt) gefunden. Gekommen waren Hubert, Bernd, Edgar, Dieter, Manfred H., Manfred L., Gerhard, Edmund, Joachim, Werner, Helmut und ich. Pünktlich um 11:00 Uhr ging es dann über die alte Mainbrücke zum Bahnhof Klein-Auheim. Dort nahm uns dann die Odenwaldbahn in’s beschaulische Seligenstadt mit. Erstes Ziel war das Brauhaus, gegenüber des Bahnhofs. Ein erster Test der unterschiedlichen Biersorten löschte den ersten Durst. Die gutbürgerliche Speisekarte animierte schnell die Runde und wir liesen uns die Leckerlis (s. Bilder, unten) schmecken. Nach der zweiten Runde nahmen wir dann Kurs auf das Cafe im Klostergarten. Kaffee und Kuchen waren hervorragend! Gegen 16:00 Uhr ging es dann wieder Richtung Brauhaus, wo wir bei einem letzten Bier dann auf unseren Zug zurück nach Klein-Auheim warteten. So waren gegen 17:30 Uhr wieder in Großauheim und trennten uns dann, da sich keine Runde mehr für den Ratskeller zusammemengefunden hatte.
2012 Dieses mal führte uns unser Ausflug nach Schöllkrippen. Wie schon das Jahr zuvor, hatten der Vergnügungsausschuss ein lohnendes Ziel ausgesucht. Mit der “Bembel” ging es dann ins Bayerische. Ziel war das beliebte Brauhaus in Schöllkrippen. Hier haben wir es uns dann ordentlich schmecken lassen! Heinz hatte sogar seine Freundin aus Amerika, die gerade zu Besuch war, mitgebracht!
2008 Hohe Warte im Spessart Ausgesucht von unserem Vergnügungsausschuß E. Remmelt, M. Rogala, N. Klauer, P. Pötschick und G. Landmann hatten wir uns am 15.09.2008 mit einem Bus in Richtung Spessart aufgemacht. Treffpunkt war vor der Rochusturnhalle und wir waren eine erstaunlich große Gruppe. In bester Stimmung ging es nun Richtung Spessart. In Bessenbach stiegen wir dann aus und wanderten gut eine halbe Stunde in Richtung des Paffenberges. Die, die nicht so gut zu Fuß waren, fuhr der Bus an den Parkplatz für die Rückfahrt. Von dort ging es leichter nach oben. Dann sahen wir auch schon die hohen Sendemasten der Post. Von hier war es dann nicht mehr weit und die Hütte kam in Sicht. Das Wetter war hervorragend und wir konnten noch eine ganze Weile vor der Hütte in der Sonne sitzen.
2025 Ausflug zur Kahltalmühle in Kälberau Sechs Jahre nach unserem letzten Ausflug haben wir uns mal wieder aufgerafft und es hatte sich eine Mannschaft zu einer Exkursion zum Spezialist für‘s „Scheufele“ aufgemacht. Wobei es natürlich auch noch andere Leckereien gab. Leider wird die Gruppe derer, die noch solche Ausflüge mitmachen können, immer kleiner. Das Alter fordert seinen Tribut. So waren dann doch 12 von den 13 zugesagten Klassenkameraden vor Ort, Otmar musste noch kurzfristig absagen. Hingebracht hat uns die „Bembel“, zurück dann bis Kahl die Bembel, der Rest mit der DB. Drei waren mit dem eigenen Auto angefahren. Da der Bahnhof nur ca. 200 m vom Biergarten entfernt ist, konnten auch die, die weniger gut zu Fuß sind, das kurze Stück gut bewältigen. Bei maximal guten Bedingungen haben wir uns dort blendend unterhalten, gut gegessen und getrunken. Das Essen war der Kracher! Aber es durfte keiner Mittags schon etwas gegessen haben, der hatte dann ein Problem, gewaltige Portionen. Die Rückreise gestaltete sich dann noch ein bisschen kompliziert, da die Gruppe eine Stunde früher als von mir geplant, zurückfahren wollte. Bei meiner Planung hätte der Zug in Großauheim gehalten, was der eine Stunde früher fahrende nicht machte. So mussten wir bis Hanau durchfahren und dann mit dem nächsten wieder nach Großauheim zurück. So hatte wir auch nichts gewonnen. Das hat uns aber nicht den Spass verdorben… Für die, die nicht mitfahren konnten, bietet sich noch einmal ein Treffen im Sportheim an. Edmund wird dazu noch einladen. Dabei waren: Edmund, Marian, Heinz, Holger, Dieter, Norbert, Gerhard, Gotthard, Joachim, Bernd F. und Bernd W. und ich (HW).
2019 Weingut Lich auf dem Laurenziberg/Ingelheim Klassenfahrt mit Hindernissen Der Schreiber dieser Zeilen hatte erst einmal Probleme, überhaupt mitfahren zu dürfen. Angekommen um 12:20, sah er gerade noch das Hinterteil des Busses um die Ecke Richtung Waldstraße verschwinden. Im gleichen Moment hielt das Auto von Manfred Gadhof. Somit waren wir schon zwei, die dumm aus der Wäsche kuckten…. Wir beide hatten wohl nicht die zweite Mail von Edmund gelesen, dort war die Abfahrt mit 12:20 angegeben, statt der ursprünglichen 12:30. Aber einige Blitztelefonate per Handy retteten die Situation, der Bus blieb noch einmal kurz am Bahnübergang stehen und sammelte die Nachzügler auf, alles gut! Wir hatten auch einige Mitfahrende des Jahrgangs 47 mit an Bord. Nach dem Einsammeln weiterer Mitfahrer aus Klein-Auheim, Steinheim und Hanau ging es dann Richtung Weingut Lich auf dem Laurenziberg/Ingelheim. Bemerkenswert war noch die mehrfache (!) Aussage einiger Mitreisender an der Haltestelle Waldsiedlung: „Jetzt kommen noch die Alten“… Unser Alterschnitt liegt bei 71 plus…. Das Wetter war nicht gerade einladend, grau und regnerisch. Aber da uns der Busfahrer genau vor der Tür des Weingutes absetzte, blieben alle trocken. Zuerst gab es erst einmal Kaffee und Kuchen, danach wollten einige zum nahegelegenen Kloster, die Anderen zogen eine Weinverkostung vor. Um 17:00 Uhr gab es dann auch schon das Abendessen mit üppigen Portionen. Hohe Zufriedenheit allenthalben! Ja, und dann ging es wieder in die aufkommende Dunkelheit Richtung Heimat. Unterm Strich wieder eine gelungene Veranstaltung. H.W. Mitgefahren waren: Holger Haman, Marian Rogala, Bernd Fröb, Gerhard Landmann, Helmut Schott, Klaus Schulze , Edmung Remmelt, Norbert Schäfer, Manfred Gadhof, Joachim Götz, Manfred Laber, Heinz Simm und Hubert Masching. Kurzfristig abgesagt hatten Otmar Wawrik, und Werner Panzer
Auheimer Perlen
2018 Lengfeld Nachdem sich auf unserem letzten Klassentreffen die Mehrheit für‘s „Schäufelche“ entschieden hatte, ging es in diesem Jahr mit dem Bus nach Trennfeld. In brütender Hitze, - 38 Grad, wir hatten uns den heißesten Tag des Jahres ausgesucht- trafen sich 17 Veteranen unseres Jahrgangs und zwei Gäste um 9:30 Uhr am Rochusplatz zur Abfahrt. Nach einem Abstecher zum Hauptbahnhof Hanau stiegen noch ein Schwung Senioren zu, und dann ab, über die Autobahn Richtung Bessenbach. Unser Busfahrer nutzte die reichlich bemessene Fahrzeit zu einer kurzweiligen Tour durch den schattigen Spessart. Gegen 11:35 Uhr waren wir dann schon am Ziel: der Gasthof „Zur Sonne“ in Triefenstein-Trennfeld. Bald ging ein Raunen durch die Reihen, die ersten Teller wurde an die Nachbartische verteilt. Was für „Ömmese“ (für Nichthessen: Portionen)!!! Und das bei diesem Wetter. Und es wurden noch Klöße nachgelegt….. Der erforderliche Verdauungsschnaps war mehr als angemessen, hungrig ging keiner aus dem Raum :-)). Und es hat echt geschmeckt! Da der Gasthof nur wenige Schritte vom Main entfernt war, nutzte ein Großteil von uns die Zeit bis zur Weiterfahrt nach Miltenberg zu einem Verdauungsspaziergang. Gegen 14:00 Uhr ging es dann weiter nach Miltenberg. Den geplanten Stadtrundgang wollten wir uns angesichts der Hitze dann doch nicht antun, und fast alle entschieden sich für für einen Besuch der Brauereigaststätte der „Kalt-Loch-Brauerei“. Auch das eine gute Wahl. Es gab in den wohltemperierten Räumen der Gaststätte erst einmal Cappuccino und „Kwetschekuche“, danach ein sehr gut schmeckendes, dunkles Kellerbier. Danke an alle (Team Remmelt), die an der Organisation beteiligt waren. Wieder einmal ein sehr gelungener Ausflug unseres Jahrganges. Hoffen wir, dass wir alle noch viele davon mitmachen können! Gegen 17:00 Uhr dann der Aufbruch zur Rückfahrt.
2017 Worscht und Wein in Nierstein am Rhein Unser diesjähriger überaus gelungener Tagesausflug führte uns in das Weinanbaugebiet um Nierstein am Rhein. Schade, dass nicht alle dabei sein konnten. Aber die Anwesenden hatten ihren Spaß. Weck gab’s zwei, Worscht genug, Senf zu wenig und Wein reichlich….. Nach einer ersten Irrfahrt unseres Busfahrers ging es dann über Froschhausen (!) doch noch Richtung Rheingau. Entgegen aller schlechten Wettervorhersagen hatten wir richtig Glück und schaukelten trocken auf dem Traktoranhänger durch die malerische Kulisse der Weinberge um Nierstein. Der Himmel war zwar bedeckt, aber es war ausreichend warm. So war allen gedient. Nach einem Begrüßungssecco im Weingut und anschließendem “Essenfassen” ging die Tour los. Im Gepäck hatten wir erst einmal drei weiße Weinsorten des Winzers, Wasser und Traubensaft. Insgesamt waren wir 3 Stunden mit den Planwagen unterwegs. Nach gut der Hälfte des Weges dann ein längerer Stopp des Veranstalters Junior Peter Huff. Der gab dann an alle Interessierten Zuhörer eine Menge interessanter Informationen rund um den Weinanbau und die diesjährigen Ertragsaussichten nach dem Frühjahrsfrost, der doch zu massiven Problemen geführt hat. Ein weiterer Stopp dann auf dem höchsten Punkt unserer Tour, dem Schlossturm Schwabsburg. Von dort hatten wir eine phantastische Rundumsicht über den Rhein. Hier wurden dann weitere flüssige “Leckerlis” , vor allem rote, aus dem Hut gezaubert. Das Stimmungsbarometer kannte nur eine Richtung: nach oben…. Aber auch hier tickte der Uhrzeiger unerbittlich und es ging zurück in das Weingut “Petershof”. Dort wartete der Bus bereits zur kurzen Weiterfahrt nach Mommenheim ins “Storchennest”. Dort liesen wir die Tour mit Abendessen, interessanten Diskussionen um das selbstfahrende Auto und einigen leckeren Pils entspannt ausklingen. Auf der Rückfahrt konnten wir dann noch eine Massenkarambolage auf der Autobahn Richtung Franfurt beobachten, war schon heftig. In Hainstadt verließ ich dann mit den Ersten den Bus. War eine gelungene Tour!!! Dank an unseren Kümmerer Edmund!
Beim Nachdenken über ein Ziel der Jahrgangstour 2015 hatte Edmund die Idee, sich einmal die Firma von Karlheiz Henning in Schlüchtern anzuschauen. Eine sehr gute Idee! Insbesonder die “Metaller”, von denen es ja eine ganze Reihe bei uns gibt, waren hellauf begeistert. Aber auch die Anderen waren fasziniert von dem, was da so alles gemacht wurde. Hier hat sich Karlheinz Henning in den vergangenen 30 Jahren, sicher nicht von allen bemerkt, ein bemerkenswertes mittelständiges Unternehmen aufgebaut. Schwerpunkt seiner Erzeugnisse liegt im Formen- und Werkzeugbau. Dort hat er sich clever “seine” Nische im Zuliefererumfeld der Automobilbranche gesucht und gefunden. Wobei natürlich auch andere Branchen (Betonpumpenhesteller) zu seinem Kundenkreis gehören. Ein hochspezialisierter Betrieb und chice “Hitec-Schmiede”. Ein hochmoderner Betrieb, ausgestattet mit teils neuesten hochpräzisen mehrachsigen Zerspanungmaschinen samt entsprechend ausgestattetem Qualitätsmanagement. Inzwischen beschäftigt er 80 Mitarbeiter!Wer mal auf seine Homepage gehen möchte: http://www.hmf-henning.de/ Begonnen hatte unsere Tour mit 9 Teilnehmern an der Rochusturnhalle und ging erst einmal mit dem Auto nach Schlüchtern. Gotthard und Heinz kamen später noch nach. Schade, dass nicht mehr dabei waren, es hätte sich wirklich gelohnt! Dort steht “Werk 2”, die neuere Fertigungsstätte von HMF. Hier wurden wir zuerst einmal vom Hausherr in Empfang genommen. Wir teilten uns dann zur Besichtigung des Werkes in zwei Gruppen. Schwerpunkt dieser Fertigungsstätte ist die Herstellung der anfallenden Drehteile. Speziell Hubert hatte hier seine Freude, fand er doch einiges an bekanntem Arbeitsgerät wieder, mit dem auch er viele Jahre seines Berufslebens verbracht hatte. Aber auch Marian und ich (beide mit ausgeprägten Erfahrungen im Qualitätsmanagement) konnten mal wieder “Stallgeruch” wahrnehmen. Und es ist nach wie vor faszinierend, in einem solchem Umfeld sein Berufsleben verbracht zu haben. Ein bisschen Wehmut schwingt da schon mit.... Danach schloss sich eine kleiner Rundgang zu dem nebenan liegenden Abschleppbetrieb seines Sohnes an. Auch hier staunen zu dem vorhandenen Equipment. Weiter ging es dann nach Ahlersbach ins “Werk 1”. Hier war es Anfang der 80er zur eigentlichen Gründung der Firma gekommen. Im laufe der Jahre ging Karlheinz aber hier schlichtweg der Platz aus, und es erfolgte 2002 der Neubau des Werkes 2 in Schlüchtern.Hier im Werk 1 werden hauptsächlich Fräsarbeiten verrichtet, aber auch das wohl bei Wenigen bekannte “Errodieren” findet hier statt.Ein formgebendes Verfahren, wobei der Materialabtrag mittels elektrischer Funken vonstatten geht. Damit wird Material hauchdünn abgeschmolzen.Abschluss der Führungen war dann ein Besuch in der Konstruktion, auch hier modernste CAD- Systeme. Dann ging es über zum gemütlichen Teil der Veranstaltung. Der jüngste Sohn von Karlheiz hatte sich bereits am Grill verdient gemacht, und bestens vorgearbeitet. Seine Frau hatte für lecker Salate gesorgt. Bevor wir zugriffen, ließen es sich Edmund und Gerhard nicht nehmen, ein kleines “Dankeschön” für die Einladung zu sagen. Die Getränke waren gut gekühlt, Grillgut und Salate hervorragend, und so verging bei interessanten Gesprächen die Zeit wie im Flug.Gegen 18:00 Uhr verabschiedeten wir uns und machten uns wieder auf den Heimweg.Beim Schreiben dieser Zeilen ging mir dann mal so durch den Kopf, was wohl unsere Lehrer von damals heute zu den vielen wahrlich ungewöhnlichen Berufserfolgen der Jungs unseres Jahrganges sagen würden. Ob sie das ihren “Volksschülern” jemals zugetraut hätten? Ein bisschen Stolz dürfen wir wohl alle auf das von uns Geleistete sein, wobei Karlheinz klar in die erste Reihe gehört (aber da saß er ja bereits schon, im Bild oben....)! Allergrößten Respekt und “Hut ab” vor seinem Lebenswerk!
2015 Jahrgangsausflug im Juni zur Firma HMF unseres Klassenkameraden Karlheinz Henning
2013 Seligenstadt Trotz Rentner-Urlaubszeit und großer Hitze haben immerhin 11 Kameraden den Weg zur Evangelischen Kirche (Treffpunkt) gefunden. Gekommen waren Hubert, Bernd, Edgar, Dieter, Manfred H., Manfred L., Gerhard, Edmund, Joachim, Werner, Helmut und ich. Pünktlich um 11:00 Uhr ging es dann über die alte Mainbrücke zum Bahnhof Klein- Auheim. Dort nahm uns dann die Odenwaldbahn in’s beschaulische Seligenstadt mit. Erstes Ziel war das Brauhaus, gegenüber des Bahnhofs. Ein erster Test der unterschiedlichen Biersorten löschte den ersten Durst. Die gutbürgerliche Speisekarte animierte schnell die Runde und wir liesen uns die Leckerlis (s. Bilder, unten) schmecken. Nach der zweiten Runde nahmen wir dann Kurs auf das Cafe im Klostergarten. Kaffee und Kuchen waren hervorragend! Gegen 16:00 Uhr ging es dann wieder Richtung Brauhaus, wo wir bei einem letzten Bier dann auf unseren Zug zurück nach Klein-Auheim warteten. So waren gegen 17:30 Uhr wieder in Großauheim und trennten uns dann, da sich keine Runde mehr für den Ratskeller zusammemengefunden hatte.
2012 Dieses mal führte uns unser Ausflug nach Schöllkrippen. Wie schon das Jahr zuvor, hatten der Vergnügungsausschuss ein lohnendes Ziel ausgesucht. Mit der “Bembel” ging es dann ins Bayerische. Ziel war das beliebte Brauhaus in Schöllkrippen. Hier haben wir es uns dann ordentlich schmecken lassen! Heinz hatte sogar seine Freundin aus Amerika, die gerade zu Besuch war, mitgebracht!
2008 Hohe Warte im Spessart Ausgesucht von unserem Vergnügungsausschuß E. Remmelt, M. Rogala, N. Klauer, P. Pötschick und G. Landmann hatten wir uns am 15.09.2008 mit einem Bus in Richtung Spessart aufgemacht. Treffpunkt war vor der Rochusturnhalle und wir waren eine erstaunlich große Gruppe. In bester Stimmung ging es nun Richtung Spessart. In Bessenbach stiegen wir dann aus und wanderten gut eine halbe Stunde in Richtung des Paffenberges. Die, die nicht so gut zu Fuß waren, fuhr der Bus an den Parkplatz für die Rückfahrt. Von dort ging es leichter nach oben. Dann sahen wir auch schon die hohen Sendemasten der Post. Von hier war es dann nicht mehr weit und die Hütte kam in Sicht. Das Wetter war hervorragend und wir konnten noch eine ganze Weile vor der Hütte in der Sonne sitzen.